Monday, May 20th 2013, 9:55am UTC+2
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Ganz im Ernst: Gordon, wäre das nichts für Dich? Bei Deiner Erfahrung und Deinen Kontakten könntest Du doch in einer solchen Position doch den Verband umbauen und in die Zukunft führen? (oder stell ich mir das zu einfach vor?)
Ich denke nicht, dass man das Spielsystem inklusive der Start- und Preisgelder der GDC übernehmen sollte. Das damals war ein reines Zuschussgeschäft für die GDC und nur mit Hilfe von Sponsoren möglich. Dies kann sich der DDV nicht leisten. Zumal die Teilnehmerzahlen alles andere als gut waren. Über den Spielmodus lässt sich sicher streiten. Mich persönlich würde ein einfach K.O.-System mit einer längeren Spieldistanz nicht abschrecken. Die Frage ist nur, was das bringen soll....Warum nicht einfach die Spielsysteme ändern:
GDC der damalige Vorreiter derPDC-Europe hat es doch vorgemacht:
Einfach Ko+best of 5 Sets of 3 Legs Startgeld 20 Euro
Der DDV verwaltet doch nur noch die Mitgliedsbeiträge,es wird doch nichts gefördert.Im Gegenteil die verschlafen noch die Zukunft des Dartsports.
Erschreckend sind doch Aussagen wie von Gordon,das es keine Anmeldungen oder zu wenig für ein 4000 Euro Turnier gibt.
Dagegen aber bei Besuchen von Dartprofis alles aus den Startlöchern kommt,hallo wo ist der Ehrgeiz.
Warum wird jetzt auch schon in den LV die Zukunft so schwer gemacht.
Alle sind aufgefordert aufzuwachen,das gilt vom RV bis zum LV aber auch der Dachverband sollte jetzt mal aufwachen.
Warum kriegen wir nichts vom DOSB,genau weil die A-Förderung nur mit Titeln möglich ist.
Wir sollten den Nachwuchs sowie den vorhandenen Dartspitzenspielern auch die Möglichkeit geben sich zu entwickeln.
Aber wie soll das gehen,bei den derzeitigen Spielsystemen in den Ligen sowie Turnieren.
Der DDV sollte sich mal mehr um eine bessere Vermarktung kümmern,als nur die Nationalmannschaft mit 2/3 seiner Mitgliedsbeiträge zu fördern.
Jetzt sollte man langsam aber sicher was machen,am besten alles neu Strukturieren.
Ich weiss das Ehrenämtler länger brauchen,aber bitte macht was oder stellt beim DDV einen Geschäftsführer ein.
Ich denke der Gordon könnte so was machen,ich denke mal schon.
Thorsten
@ Bukowski
Dein Verfolgungswahn gegenüber den Usern die nicht deiner Meinung sind,sollte behandelt werden.Es ist langsam schon krank,wie du hier verzweifelt versuchst die User zu diffamieren
Disturbed
Unregistered
Man muss überlegen, wie man genau dieser Zielgruppe den Einstieg in den organisierten Dartsport schmackhaft machen kann. Dies geht in meinen Augen gerade in Deutschland nur, wenn man die Spieler nach ihrer Spielstärke klassifiziert. In England ist das überhaupt kein Problem, da messen sich vermeindlich Schwächere gerne mit den Top-Spielern. Meiner Meinung nach ist das in Deutschland nicht mehr möglich. Mir scheint, als ob in unserem Land der Wille durch Niederlagen gegen starke Spieler lernen zu wollen gänzlich fehlt. "Der Kunde hat ein Recht auf Unterhaltung!", so sehe ich es. Dann muss man dem Spieler das geben, was er verlangt und die Turniere dahingehend anpassen.
Die Trippel 1 ist das Feld, das ich am häufigsten treffe (aber nur wenn ich es nicht will)
...ja, weil die diejenigen, die nach dreimaligem Erscheinen und "auf den Sack bekommen" von Hansi Wurscht keine Turniere mehr besuchen, erst recht nicht mehr gegen deine vorgeschlagene Utopie Taylor antreten würden...zuschauen ja, mitspielen, nein...
Ich bin Überzeugt, dass wenn man z.B. einem Phil Taylor ein entsprechendes Startgeld bezahlen würde, es ihm sogar egal wäre wie hoch das Preisgeld ist. Aber gerade die Chance, einmal auch gegen einen Phil Taylor antreten zu können, würde sicher etliche Spieler mehr aus dem Landesverband anlocken um an den Turnieren teilzunehmen.
Oder sehe ich das falsch?
Als erstes denke ich mir, dass es nicht richtig ist die Ranglistenturniere mit "Spassturnieren" zu vermischen oder zu vergleichen.
finde ich Super ausgedrückt und bringt mich zu folgender Frage: Warum will der HDV mehr Teilnehmer haben? Letzendlich geht es darum die besten Spieler eines Bundeslandes zusammenzubringen und aus diesen den Besten der Besten zu küren. Was bringt bei diesem Ziel ein riesen Teilnehmerfeld mit lauter "Bauernopfern"? [...]
Quoted
Änderung der HDV-RLT-Preisgeldstruktur wie in der Anlage ersichtlich. Kurzinfo: Es wird weniger Preisgeld an mehr Plätze ausgeschüttet - und ein "Jack-Pott" gebildet, der zu Saisonende an die Ranglistenplätze 1-32 (Herren) bzw 1 -16 (Damen) ausgeschüttet wird. Diese Regelung wurde vom stellv. Sportwart Herbert "Berti" Schulze in Zusammenarbeit mit Holger Frommann entworfen.
...die sogenannten Bauernopfer machen das finanzielle Leben der austragenden Vereine und des Verbandes erträglicher, bzw. deren Spielraum wird grösser...profitieren würden u.A. auch die Spieler, wenn es dann z.B. Kostenzuschüsse zum Masters geben würde, bei einem Verband wie den HDV, usw..Als erstes denke ich mir, dass es nicht richtig ist die Ranglistenturniere mit "Spassturnieren" zu vermischen oder zu vergleichen.
finde ich Super ausgedrückt und bringt mich zu folgender Frage: Warum will der HDV mehr Teilnehmer haben? Letzendlich geht es darum die besten Spieler eines Bundeslandes zusammenzubringen und aus diesen den Besten der Besten zu küren. Was bringt bei diesem Ziel ein riesen Teilnehmerfeld mit lauter "Bauernopfern"?
